Moiras Augen fingen wieder an zu leuchten. "Der Onkel, Daddy! Der so aussieht wie du! Glaubst du der hat mich lieb? Ich mag ihn heiraten." Sagte die Kleine begeistert. Dan grinste und Jane selbst fand dies unglaublich niedlich.
Ethan grinste ebenfalls. "Du meinst Billie Joe?", fragte er seine Tochter. <JAJAJAJAJAJA!!!! Aber den Sohn... jawohl... Billie ist zu alt.> "Wir können ihn ja Mal fragen. Sollen wir das nachher?", fragte er seine Tochter dann.
"Jaaaaaaaaaaaaa!" Sagte Moira begeistert und hob die Ärmchen. Von Daddys Idee war sie total begeistert und war sich wieder sicher, dass dieser Daddy der beste auf der ganzen Welt war. Dan sah sich nach Matt um. Wo trieb der sich wieder rum?
Matt saß, ohne die anderen zu bemerken, ein kleines Stück vo ihnen entfernt auf einer Treppe und alberte mit seinem Neffen herum. "Und heute Abend darfst du bestimmt ganz lange aufbleiben... jawohl", sagte der ehemalige Gryffindor gerade.
Schließlich entdeckte Dan seinen Freund und wie er sich um Alex kümmerte. Das Bild war wirklich zu niedlich. "Wirklich? Ganz ganz lang?" Fragte Alex mit großen Augen und betrachtete sich dann seine Chucks, die seine Mummy ihm immer kaufte. "Darf ich auch Kuchen essen? Isst du mit mir Kuchen Onkel Matt?" Fragte Alex aufgeregt.
Matt nickte. "Ja.. ganz ganz lang", versprach er seinem Neffen, "Und wir essen ganz viel küchen zusammen. Allen Kuchen, den wir finden im Haus." Er lächelte Alex an. "Du hast tolle Schuhe, nicht? Hm?", fragte er, "Die hat Mummy toll ausgesucht."
"Ja." Sagte er stolz und wackelte mit den Füßen. "Die hat Daddy auch. Hübsch, oder? Gehst du mit mir auch mal welche einkaufen? Ich möchte auch welche so wie du. Und Moira müssen wir auch welche kaufen. Und dann holen wir nebenbei gleich Kuchen." Beschloss Alex. "Was gibts hier für Kuchen? Hat Mummy den gemacht?"
"Gerne. Wir gehen... übermorgen welche kaufen. Wenn wir wieder zu Hause in London sind", versprach er Alex, "Und dann essen wir auch ganz viel Kuchen. Und von mri aus nehmen wir auch Moira mit. Nur wir drei, du, Moira und ich. Wie findest du das?" Er lächelte und sah dann auf. Ein Stück von ihnen entfernt sah er Dan und die anderen drie stehen und grinste sinem Freund zu ehe er Alex wieder ansah. "Hier für Kuchen? Ich weiß nciht... gibt's hier überhaupt Kuchen?"
"Ja, nur wir Drei!" Rief Alex begeistert und sah dann zu Dan. "Komm her, schnell." Sagte er, worauf Dan brav hörte und sich zu ihnen gesellte. Er saß genau neben Matt und tippte Alex auf die Nase. "Na du?"
Matt grinste und sah dann Dan an ehe er wieder zu Alex sah. "Und Dan? Kann der auch mitkommen, wenn wir einkaufen gehen?", fragte er seinen Neffen dann.
Alex sah zu Dan hoch und und zupfte dann an seiner Hose. "Ja." Sagte er ganz treu und sah dann wieder seinen Onkel an. Dan fing an den Kleinen zu knuddeln, worauf dieser anfing zu kichern. "Wie der Daddy... Nur ist der leider zu groß." Sagte Dan grinsend.
"Aber Süße, weißt du, Billie hat ja schon eine Frau." Moira sah Jane mit großen Augen an. "Wirklich?" Sie sah zu ihrem Daddy. "Wirklich? Nein... er hat mich ganz lieb."
Matt lächelte und als er zu Dan sah glitzerten seine Augen verliebt. Die Presse würde es wieder als liebe zu seinem Neffen sehen... naja.... vielleicht würde sie seinen Blick endlich mal richtig deuten. Und wie es so war wurden sie in genau jenem Moment fotografiert. "Wie immer", meinte Matt und grinste Dan an. Es sah wieder aus, wie Herumgealber unter Freunden als er sich zu Dan drehte und dann zu Alex sah. "Komm wir kitzeln Onkel Dan bis Mummy und Daddy kommen", schlug er dem kleinen vor, weil er selbst Dan anfassen sollte.
"Ja... aber du bist viel toller als Adrianna", beschloss Ethan lächelnd, "Du bist ja eine Prinzessin. Adrianna ist nur... Adrianna eben. Jeder Mann hat dich lieb. Besonders, Onkel Matt, Danny und ich. Und dein Bruder... der auch."
"Ja, bin ich." Bejahte die kleine Moira und nickte. "Und du und du und du und du seid alle?" Sie deutete auf Matt, Dan und Alex und ihren Daddy. "Und hat Billie mich auch lieb." Jane fand Moira so süß, genau wie Alex. Und Ethan war bestimmt ein toller Vater. Sie wünschte sich das alles von Anfang an mit ihm ohne diese ganzen Schwierigkeiten erleben zu können.