"Sie werden es wissen wollen", antwortete Ethan, "Und als seine Freunde haben sie ja auch ein Recht dazu, oder?" Er sah Dan in die Augen. "Warum sind wir eigentlich immer die Boten für schlechte Nachrichten?", fragte er und versuchte zu lächeln, was ihm irgendwie misslang.
Vier Tage nachdem jemand sie in den Krankenflügel gebracht hatte wachte sie erst auf.Und das mit stechenden Kopfschmerzen.Aus diesem Grund wagte sie sich nicht zu rühren,nachdem sie eine Weile ruhig lag schlug sie die Augen auf und erkannte erschrocken ihre Umgebung."Auaauaauh!"schimpfte sie leise als sie sich im Schneckentempo aufrichtete. ~~Jede Begegnung,die die Seele berührt,hinterlässt eine Spur,die nie vergeht...~~
Cheyenne war nicht sonderlich begeistert als Madam Pompfrey ihr eröffnete das sie noch mindestens den ganzen Tag würde hierbleiben müssen,und frühestens morgen aufstehen konnte.Cheyenne hätte einieges auf die Rübe bekomm en und könnte daher etwas "durcheinander sein",wie die Heilerin es betitelte. Sie gab Cheyenne ein kleines Schachspiel,das durch einen kleinen Zauber gegen sie spielte.Das würde ihr die Zeit vertreiben dass sie nicht auf dumme Gedanken kam,und es würde ihr nicht schaden.Cheyenne seufzte gequält nachdem Madam Pompfrey in ihrem Büro verschwunden war.Ausgerechnet Schach.Mit nicht sonderlichem Elan fing Cheyenne an,sie hatte weiß. ~~Jede Begegnung,die die Seele berührt,hinterlässt eine Spur,die nie vergeht...~~