Matt hatte das alles von weitem beobachtet und lief wieder zu Dan, den er ein STück mit sich mit von Ethawegzog. "Was geht denn mit Ethan ab? Erst will er Jane gar nicht loslassen und schlägt alles und jeden weg und jetzt will er, dass sie wegkommt?" Ihm selbst glitzerten noch die TRänen in den Augen und der Schock saß ziemlich tief.
Matt brauchte nichts hören. Es reichte, dass er von hinten sah, wie Ethan plötzlich anfing schlimm zu zittern und Jane an sich drückte. Wie bei einer Kurzschlussreaktion ließ er Alex runter und lief zu Ethan. Sie konnte nicht wirklich tot sein! Und doch war es bittere Realität, musste Matt feststellen als er bei Ethan und Jane ankam. Seine Augen, Janes Augen so ähnlich, füllten sich mit Tränen und er bemerkte nicht Mal das viele Blut auf dem Boden. "Nein",flüsterte er und die TRänen bahnten sich über sein Gesicht.
Matt hatte dem alen mit Entsetzten in den Augen zugesehen. Er hatte gerade zu Jane und EThan laufen wollen als er Ethans Hand sah und das Blut darauf. Allein von diesem Anblick kam dem Bassisten das Frühstück wieder hoch. Er drehte sich weg und beruhigte sich bis er seinen Neffen hörte. Instinktiv drehte er sich zu Ethan und Jane und sah ihr an, dass sie nicht wollte, dass Alex zu ihr kam. Also fing er ihn auf halbem Weg ab und hob ihn auf seinen Arm. "Bleib hier, Alex", sagte Matt sanft. Er wollte mehr als alles andere zu seiner Schwester und bei ihr sein, aber wenn er umkippen würde wäre Jane nicht geholfen und am Ende würde die Aufmerksamkeit noch auf ihn gelenkt. Jane brauchte Ethan jetzt voll und ganz und Dan brauchte sie auch. Wahrscheinlich wollte sie ihren Bruder auch bei sich haben, aber Matt hatte zu viel Angst vor dem Blut. Er würde nicht lange bei ihr bleiben könnenund jetzt musste er sich so und soerst Mal um Alex kümmern, damit dieser nicht zu seinen Eltern lief. "Wir gehen nachher zu Mummy", versprach er dem vier-jährigen. Er hörte Ethans ausuf nach einem Krankenwagen und in seinem Hals etstand ein Kloß. Gab es überhaupt ein nachher?
Matt sah zu Ale und grinste. "Nach dem Konzert darfst du spielen, in Ordnung?", fragte er seinen Neffen. Jetzt würde er ihm am Ende noch den Bass verstimmen! Oder sonst etwas anstellen!
Matt musste jetzt wirklich überlegen. "Wir... wir reden meistens.. über erwachsenen Sachen. Ja... Erwachsenensachen", sagte er und nickte bestätigend, "Jawohl.. so ist es." EThan und Jane sollten dem Kind beibingen ruhig zu sein und keine Fragen zu stellen, beschloss Matt für sich.
Matt schielte kurz zu Ethan und dann zu Jane ehe er Alex wieder ansah. "Natürlich wllst du das und wenn wir das nächste Mal ein Brettspiel spielen, dann nehmen wir dich mti und du darfst mitspielen. Stimmt's Dan?" Matt drehte sich zu Dan und grinste dreckig sobald es der Sohn seiner Schwester nicht mehr sah. "Wenn wir das nächste Mal ein Brettspiel spielen nehmen wir ihn mit." Seine Augen funkelten ehe er sich wieder zu Alex drehte. "Aber das kann noch etwas dauern, weil so oft spilen wir ja auch nicht", sagte er und fügte sich der lieben Rolle des Onkels wie immer ziemlich perfekt. Er trainiere ja auch schon vier Jahre.
Matt sah zu seinem Neffen und winkte ihm, bevor er Dan mit sich zu der kleinen Famile zog. "Da sind wir", sagte er grinsend zu Alx auf Ethans Arm, "Was gibt's?"
Matt sah beim rauslaufen nochmal zum spiegel und grinste zufrieden ehe er die Tür aufmachte. Sofort drang der Lärm wieder zu ihnen durch und Matt sah sich um, ob er jemsnden entdeckte, der ihm eine Cola beischaffen konnte. "Wenn wir ihn verpassen würden, würde es shcon jemand merken", sagte er zu Dan und drehte sich wieder zu ihm um.
"Wenn nicht schließen wir einfach die Tür zur Wohnung an sich ab und dann haben die beiden pech", erklärte Matt Dan und küsste ihn wieder. Seine Hände lagen an Dans Seiten und er lächelte Dan an. "Ich wünschte das KOnzert wäre shcon vorbei."
Matt sah Dan an und küsse ihn kurz, immer wieder. Offiziel hatten sie gesagt, dass sie sich umziehen waren. "Ich liebe dich", flüsterte er glücklich wie selten zuvor. Seid ihrer indirekten Übereinkunft das ganze anders an zu gehen war Matt wirklich glücklich und nachdem sie sich auch noch geoutet hatten vor den Fans war sein Glück kaum noch zu stoppen, was auch jedem um ihn herum auffiel, da er immer strahlte und gute Laune hatte.
Matt bekam Dans gemurmelte Worte gerade so noch mit ehe er sich nochmal mehr an seinen Freund kuschlete und letztenendes einschlief mit unverständlichen genuschelten Worten, an die er sich am Morgen nicht mehr würde erinnern können.
"Ich werde aufpassen, versprochen. Schlaf gut auch gut." Matt kuschelte sich an Dan und schloss die Augen wieder. Es dauerte nicht lange bis er im halbschlaf war. "Nacht", murmelte er und schlief schließlich ein.
"An dir nasche ich nur. Du bist viel zu wertvoll um dich zu essen", versprach Matt seinem Freund und leckte gleich theaterlich über Dans Haut. "Du bist außerdem viel zu lecker um dich ganz zu essen. Und ich hab dich viel zu lieb... jawohl." Er strich mit seiner Hand über Dans Bauch. "Jawohl... viel zu toll... viel wundertoller noch als Kuchen." Er legte sein Kinn auf Dans Brust und grinste seinen Freund an. "Wundertoll... das ist ein tolles Wort.. wundertoll, wundertoll, wundertoll, wundertoll", plapperte Matt vor sich hin und verfiel schließlich in eine Art singsang.
"Ich bin eben empfindlich in der Hinsicht", verteidigte Matt sich, "Gute Idee... Eis... ich nehm nen Crépe... das ist fast wie Kuchen. Jawohl... Crépe mit Schokolade und Zimt und Zucker und ja.. ganz viel Zeug drauf und dann schmeckt das wie Kuchen." Matt fing an zu spinnen und bei dem Gedanken lief ihm das Wasser im Mund zusammen.
Matt grinste. "Ein Freizeitpark wär cool. DIe haben da bestimmt auch Abenteuerspielplätze. Oh ja..." Matts Augen fingen auch an zu leuchten. "Aber hoffentlich wird mir vom Achterbahn fahren nicht wieder so schlecht.... weißt du noch letztes Mal, wo ich die nächsten drei Tage im Bett gelege hab nd mir sau elend war... das ist nich schön.. nein nein." Er sah seinen Freund in der Dunkelheit an und kuschelte sich dann noch mehr an ihn. "Ich bin dafür, dass wir erst Mal ausschlafen morgen, egal was für Krach da unten ist... und wenn wir rausgehen tagen wir unsere riesigen Sonenbrillen.. ja.. die sind toll.. und ich zieh meine eine Kappe da auf, dann erkennt mich kein Menshc... außer dir natürlich, weil du weißt, wie ich aussehe", plapperte Matt vor sich hin.
Matt hatte die Augen geschlossen, aber wirklich müde war er ja nicht. "Was wollen wir denn morgen am ultimativen Dan-Matt-Tag machen?", fragte er Dan und sah zu ihm hoch. Ob Dan schon schlief?
Matt lächelte. "Stimmt... morgen haben wir ja ganz viel Zeit für alles, was uns grad so Spaß macht." Matt zog Dan mit ins Schlafzimme rund zo sich auch bis auf die Boxerhort aus. Er zog an schließlich mit aufs Bett und deckte sie beide zu. "Ich liebe dich", sagte er, nachdem er seinen Kopf auf Dans Brust gelegt hatte und das Licht gelöscht war..