Alec grinste noch über Matt und Dan als Jane den Raum verließ und er zu EThan sah. Sofort wich dem grinsen ein besorgter Gesichtsausdruck. "Alles in Ordnung, Ethan?", fragte Alec besorgt und stand auf. Er lief zu seinem Bruder und setzte sich neben ihn. "Alles in Ordnung zwischen dir und Jane? Tut dir das mit dem Ring immernoch weh? Es tut mir ja furchtbar Leid, dass sie dir vor drei Jahren der Velobungsring zurück gegeben hat und dann das alles mit den sechs Monaten weg von hier und die Drogensache... aber ich werde deswegen nicht, nicht über Isabel und mich reden."
"Sie muss doch nciht auf dem Rücken liegen", meinte Alec zu Dans Aussage nur und grinste ihn dann breit und dreckg an, "Wisst ihr eigentilch, wie genial es ist, dass wir jetzt sogar laut Gesetz Sex habn dürfen? Und niemand darf uns was anhaben... ach wie toll..." Alec seufzte und sein Blick wanderte in die Ferne als er an die FLitterwochen dachte. Aus dem dreckigen wurde ein seelisches und glückliches Lächeln.
Auch Ethans entsetzten Blick bemerkte keiner, denn Alec grinste einfach nur. "Von mir aus könnt ihr euch auch auf der Bühne ausziehen und miteinander schlafen. Mir schnurz. Obwohl.... Küssen nur ist wohl doch besser. Alles andre ist vielleicht zu dick aufgetragen.. ja... denke schon. Das könnte ärger geben mit den Bossen da." Alec stellte sich das vor und grinste dreckig. "Heute Abend.. ja genau", murmelte er dann und leckte sich über die Lippen.
"Die Show machen die beiden", meinte Alec grinsend, "Ihr könnt es auch anders machen. Mir egal. Aber so könnten die zwei ihre Beziehung offiziel machen ohne, dass wir bis zu einem Konzert warten müssen. Und jeder Fan wird es mitkriegen. Was haltet ihr denn davon?" Er sah Dan und Matt abwechselnd an.
Alec nickte. "Ja genau. Nichts essen... danke." Er setzte Moira auf den Boden. "geht spielen. Daddy hilft dir nachher auch sicher beim aufbauen.. oder Onkel Dan.. irgendwer", versprach er Alex. Dann richtete er sich auf und sah in die Runde. "Die wollen, dass ihr morgen Abend da seid, bei der Verleihung. Und zwei von euch sollen einen Preis rausgeben."
Alec grinste und hockte sich hin. "Ich denke doch immer an meinen Lieblings Neffen und meine Lieblings Nichte", meinte er dann und wuschelte Alex durch die Haare.
"Sieh doch rein", lautete Alec' Kommentar und er hielt die Tüte dem vier-jährigen unter die Nase. In der Tütebefand sich ein Spielset, dass zu Alex' Piratenschiff passen würde. Alec wusste von Ethan, dass der kleine schon ewg nach genau jenem Set bettelte und in Hawaii hatte er es ganz billig erhalten.
Alec grinste und hob seine Nichte hoch. "Hier", Er gab ihr die Barbe in die Hände bevor er in die Runde der Erwachsenen sah, "Vielleicht hat sie irgendwann doch keine Angst mehr vor mir... und er auch nciht." Alec bückte sich und hob die Tüte hoch. Er hielt sie Alec vor die Nase. "Und der Inhalt hier ist für dich", sagte er dann.
Alec grinste. "Ich hab was viel tolleres", sagte er zu seiner Nichte und zog aus der kleinen Tüte eine Barbie aus Hawaii, mit der Moira knuddeln konnte, da sie aus Stoff war. "An der sind ganz viele Blümchen", sagte er lächelnd. Aus seinem Lächeln wurde ein grinsen.
"Sie hat nen Sonnenbrand am Rücken... aber ich schmier sie brav morgends und abends ein, also geht das schon." Alec betrat die Küche. "Aloa", grüßte er in die Runde und hängte jedem eine Blumenkette um, "Schöne Grüße von Isabel."
"Aloa", grüßte Alec die Freundin seines Bruders und trat ein. Er warbrinzelnbraun gebrannt von ihrem Aufenthalt in Hawaii. Er hängte Jane eine der Bluenketten um, die sie noch übrig hatten und grinste sie an ehe er sie umarmte.
Alec stand vor der Tür und höflich wie er war klingelte er. In der Hand hielt ereine Tüte mit Mitbringseln von der Hochzeitsreise in der Hand. In der anderen Hand hielt er seinen kleinen Koffer mit den ganzen Papieren drin von der Band.
"Ich... ich..." Alec brachte es nicht übers Herz es seinem kleinen Bruder zu sagen. Es lag nicht an Janes Schulwechsel oder der Tatsache, wie verzweifeltsein Bruder gerade war. Allein die Erinnerung an Ethan, während seiner Zeit in Durmstrang ließ Alec stocken. Was wäre, wenn Jane auch so wäre, wenn sie wiederkommen würde? Es würde EThan das Herz brechen und mit Ethan zusammen Matt und Dan auch. Sie würde Jane nicht wieder erkennen. Warum war jemand nur so grausam und nahm Ethan Jane weg? Warum ging es ihm überhaupt so nahe? Mochte er Jane vielleicht doch wirklich als Freundin seines Bruders? Oder lag es an seiner Bruderliebe zu Ethan? Wer tat ihm eigentlich mehr Leid jetzt? "Ich kann es dir nicht sagen... keine Ahnung Ethan.... ich hab sie nur gehen sehen."
Alec saß an seinem Küchentisch und war bis obenhin vollgepumpt mit Kaffee und Aspirin. Er war sich sicher, dass Ethan jeden Moment kommen und fragen würde wo Jane war. Würde er ihm sagen können, wo sie war? Alec war sich nciht sicher.
Wie erwartet hörte er wenige Sekunden später die TReppe und sein Bruder erschien in der Tür. "Guten Morgen Ethan", sagte Alec und versuchte unwisend zu tun, aber als er den verzweifelten Blick seines Bruders sah sah er ihn traurig an.
Alec sah auf die Stelle an der eben noch Jane gewesen war. Dann lief er zurück zu Isabel und weckte sie, bevor er sie bat zu gehen. Obwohl sie irritiert war, verstand sie es nachdem er es ihr erklärt hatte. AM nächsten Morgen würde er seine ganze Kraft für Ethan brauchen. Er konnte Isabel einfach nciht gebrauchen jetzt, so sehr er sie auch bei sich haben wollte.
"Ic... versprochen..." Er zog sie an sich. "Er wird dich immer lieben", sagte Alec dann leise und küsste die STirn der Freundin seines Bruders. Jane war wie eine kliene Schwester für ihn. Er fühlte sich verantwortlich für sie und wollte auf sie aufpassen.
"Warum denn Jane? Warum musst du nach so kurzer Zeit wieder gehen?", fragte Alec. Er wollte sie nicht gehen lassen. "kann ich ihm irgendwas sagen? Wann ihr euch wiederseht oder wo er dich finden kann?"
Alec hielt Jane auf als er auch die Küche betrat. "Was machst du da?", fragte er Jane, "Gehst du etwa? Weinst du?" Er hatte seine Hand auf Janes Schulter gelegt.