Dan lächelte richtig und zog Matt ganz in seine Arme. "Und ich dich erst, so sehr. Die ganze Zeit wollte ich es mir nicht eingestehen. Und... wenn du immer noch willst, dann steig bei der Band aus. Wenn es dein Wunsch ist, dann werde ich dich dabei unterstützen. Irgendwo werden wir schon einen neuen Bassisten finden, denke ich."
"Was ist Splashdown ohne Matt?", fragte Matt, "Nichts....ich hab viel über die Band und alles nachgedacht als ich krank war. Ich werde nicht aussteigen, aber ab sofort auch ncihts mehr für mich behalten, was mich an der Band stört. Und wir sind auch ganz ehrlich zueinander... wenn dich an mir was stört sag es mir einfach und ich versuche es zu ändern oder zu lassen." Matt sprang von dem Tisch und lehnte sich in Dans Armen an seinen Freund. Mit seinen Händen strich er über Dans Rücken.
Dan lächelte und lehnte seinen Kopf auf den seines Freundes. Er freute sich, dass er bei der Band blieb. "Kann ich dich jetzt dazu bewegen, dass wir ins Bett gehen und uns schonen? Glaubst du, dass neben dir für mich noch ein Platz frei ist?"
Matt lächelte ebenfalls. "Natürlich..... ohne dich ist das Bett doch so kalt", sagte er dann und löste sich von Dan ehe er seine Hand nahm und ihn mit sich ins Schlafzimmer zog. "Guck.... ganz viel Platz für uns zwei."
"Oh ja, perfekt." Sagte Dan, löste seine Hand und knöpfte sich das Hemd auf und entledigte sich der Hose, die Dan-like am Boden liegen blieb. Dann hob er Matt hoch und trug ihm zu seiner Seite des Bettes, wo er ihn drrauf legte. "So, du musst schlafen."
Matt hielt Dan fest. "Aber ich bin doch ganz wach", sagte er und richtete sich wieder auf um sich sein Shirt aus zu ziehen "Außerdem bin ich noch angezogen."
Dan sah skeptisch auf Matt herab. "Aber du bist doch schon groß und kannst dich selbst ausziehen." Sagte er gespielt ernst und legte sich auf seine Seite des Bettes. Das war doch immer noch das beste Bett der Welt, fand er. Okay, das Bett von Ethan und Jane... Aber die waren ja auch krank im Kopf. Auch wenn Dan auch sowas haben wollte. Er knautschte das Kissen. "Perfekt." Murmelte er und haute drauf. "Noch perfekter."
Matt stand grinsend wieder auf und zog Shirt und Hose aus ehe er sich wieder hinlegte und dann Dan ansah. "Warum bist du da ganz weit drüben?", fragte er und sah Dan unschuldig an.
"Ich muss mein Kissen erst zurecht schlagen, weißt du?" Sagte er und rutschte dann ganz nah an Matt heran, natürlich nicht, ohne fast das ganze Bett für sich zu beanspruchen, als er Matt in seine Arme zog. Es tat einfach nur so unheimlich gut. Diese Entscheidung würde er ganz bestimmt nicht bereuen.
"Achso... deine heiligen Kissen. Ich brauche keine Kissen, wenn du hier bist." Matt kuschelte sich an Dan. "Jetzt ist es wieder toll warm", kommentierte er die Wärme von Dan, die ihn sich wieder geborgen fühlen ließ.
"Hauptsache du wirst wieder ganz gesund von dem Multi-Funktions-Dan." Murmelte der ehemalige Slytherin und schloss mit Matt in den Armen die Augen. Er fühlte sich wohl wie schon seit Tagen nicht mehr. "Schlaf gut." Murmelte er schon brummrig. Auch, als Dan einschlief, hielt er Matt noch ganz fest, als würde er nichts an ihn heran lassen wollen.
"Du auch", antwortete Matt flüsternd. Er beobachtete Dan noch eine halbe Ewigkeit, wie er ruhig und gleihcmäßig atmete. "Ich liebe dich", flüsterte er irgendwann und schloss dann auch die Augen. So gut wie jetzt hatte er die ganze Zeit ohne Dan nie geschlafen, beschloss matt schon bevor er schließlich in einen ruhigen tiefen Schlaf fiel.
jane stand in der riesigen Küche und war dabei für ihre drei Jungs und beiden Kinder Frühstück zu machen. Sie war sich ganz sicher, dass Dan hier geblieben war und nun wollte sie den Morgen mit ihnen und ihrer klienen Familie verbringen. Auf dem Tisch standen Nutella, Marmelade, Apfelmus, Zimt und Zucker. Jane stellte noch Frischkäse, Käse und Schinken dazu und kümmerte sich dann weiter um die Pfannkuchen,. Doch zuvor stellte sie noch das Radio an. Sie grinste, als sie die KATHERINA hörte und musste sofort an Dan denken. Sie ließ es sich nicht nehmen mitzusingen, wobei Jane´s Stimme leicht mit der Sängerin mithalten konnte. Mit ihrem Zauberstab in der Hand stand Jane mitten in der Küche und tanzte passend zur Musik umher. Es ergab ein kroteskes Bild, Jane im Schlafzeug, leicht zottligen Haaren, tanzend und dazu singend. Und ihre Stimme war noch viel besser geworden, als vor fünf Jahren, so dass Jane beim singen sogar kreischen konnte und es noch genial klang.
Der kleine Alex lag ungeduldig in seinem Bettchen und ließ Fluffel über seine Bettdecke hüpfen. Moira hindessen wachte gerade auf und richtete sich in ihrem, Bettchen auf. Sie stand an dem Gitter und sah zu Alex. "Hol mich raus." Sagte sie und Alex sah zu seiner Schwester. Er kletterte mit Fluffel im Arm aus dem Bettchen und lief zu seiner Schwester. Er sah das Gitter hoch. "Ich muss wachsen." Stellte er fest, weil er einfach viel zu klein war um sie da raus zu heben. "Ich hol Mummy und Daddy." Sagte er grinsend und streckte vorher seine kleine Hand durch das Gitter und streichelte den Kopf seiner Schwester. Er hatte sie so sehr lieb und mit ihr zu spielen war ganz toll. Und sie teilte immer ihre Kekse mit ihm, genau wie Mummy. Irgendwann würde sie ihm bestimmt auch Kuchen backen. Er hüpfte einmal und tappste dann barfuß aus dem Kinderzimmer. Schon als er die Tür öffnete, hörte er die Musik und seine Mummy singen. Er mochte Musik so sehr und wenn seine Eltern sangen noch viel viel mehr. Er grinste und lief in die Küche, wo er mit großen Augen seine Mummy beim tanzen beobachtete. Jane bemerkte ihn gar nicht. Alex grinste frech und fing an mit seinem kleinen Hintern zu wackeln und dann Fluffel in seinen Ärmchen hin und her zu schwänken. Gerade jetzt sah man eigentlich, dass es auch Jane´s Sohn war. Gerade war der Kleine in seine eigne Welt abgetaucht und tanzte mit seinem Teddy, wobei er frech grinste und ab und an quietschte.
Dan hielt Matt immer noch fest an sich gedrückt, als im Schlaf seine Nase kribbelte und er sie mehrmals hinternander kräuselte, damit es aufhörte. Er brummte kurz und drückte Matt nur noch mehr an sich, ehe er ihn knuddelte. "Meine Banane..." Murmelte er. Von unten war die Musik ganz leise zu hören. Naja, Janes singende Stimme überhören? Aber Dan störte es nicht, immerhin war er Drummer konnte überall und bei allem schlafen.