Etwas verwirrt sah Andrew auf das kleine Wollknäul in seinen Armen,d och er fing sich ziemlich schnell wieder. Der kleine schnupperte schon an seiner Brust, rünfte kurz die Nase udn drehte sich dann so,d ass er seinen SChweißgeruch nicht riechen musste. Andrew musste lachen. "Der kleine ist wirklich süß. Wie heißt er eigentlich?", fragte er, denn den NAmen von dem Rabauken kannte er noch nicht.
"Ein wirklich passender NAme.", sagte Andrew und streichelte dem kleinen über den Kopf. "Aber anscheinend mag er es eher wenn ich geduscht bin.", sagte Andrew und setzte sich mit Padfoot auf den Boden udn lehnte sich weider an den Baum.
Jane musste lachen, während Padfoot zu ihr zurück tapste und auf ihren Schoß kletterte.
"Du bist meine wahre Liebe, oder?" Sagte sie zu ihrem Wolf und er leckte ihre Hand. "Wow, was für ein Mann, der mir die Hände küsst." Jane und Alyssa grinsten sich an.
Auch Andrew musste Grinsen,d och da viel ihm etwas anderes ein. "Hey Paddy. Pass auf dass du den tollen Justin nicht eifersüchtig machst.", sagte er zu dem kleinen. Er fand PAdfoot irgendwie zu lang,d aher hatte erihm mal einfach einen SPitznamen verpasst. Die Anspielung auf JAnes Freund war sciherlich nciht ohne Wirkung ausgeblieben, da seine Stimme nicht gerade von Lobgesang geprägt war.
Alyssa, die die beiden bis jetzt schweigend beobachtet hatte, lachte bei Andrews Worten. >Anscheinend endlich jemand, der Justin auch nicht sonderlich gerne leiden kann>, dachte sie, da sie die Verändeung in Andrews Stimme bemerkt hatte. "Paddy? Das klingt süß, und passt zu dem kleinen Wolf, der mich ja immernoch zwefleischen soll, wenn ich Jane kitzele", zwinkerte Alyssa Jane zu. "klingt so richtig gefährlich!"
"Justin? Er knurrt immer, wenn er mir zu nahe kommt, ein wirklich besitzergreifendes Tier. Und ja, meine liebe Freundin, pass nur auf, ich weiß, wo du schläfst."
"Paddy scheint nunmal einen guten Riecher für die richtigen Leut ezu haben. Nicht jeder würde sofort zu mir kommen." sagte Andrew und beobachtete das kleine Tier, das sich imemr mehr einen WEg in sein HErz bahnte. Er war auch einfach zu niedlich in seiner Art, wei er den Beschützer zu spielen versuchte.
"Scheiße, nein! Aber mal sehen, was die Zwillinge dann da haben. Hoffentlich was vernünftiges, wenn nicht, müssen wir noch was besorgen!" antwortete Alyssa ihrer Freundin Dann sah sie Andrew fragend an. "Wieso das denn? Ich mein, wir sind ja auch bei dir, oder?" Alyssa grinste Andrew an.
"Sie hat Recht, wir sind also auch was Besonderes." Jane wollte sich eine Zigarette anzünden, doch ihre Schachtel war leer, worauf sie diese stöhnend zerknüllte.
"Jaaa, wir müssen unbedingt noch was kaufen, sonst schlaf ich ja ein. Ich werde Jess mal fragen, vielleicht kann er uns was besorgen."
Andrew lauschte den WOrten von Alyssa. Tja weiso waren sie überhaupt in seiner Nähe? SOnst meiden ihn die Slytherins doch nru, weil er im letzten JAhr deutlich gezeigt hatte, wie viel er auf deren Mitgefühl verzichten konnte. DAuernd kam jemand an udn sagte ihm, dass es wirklich iene Schande war, dass eine so mächtige Hexe vone inem stinkendem Muggel ermordet wurde. In gewisserweise hatten sie ja auch recht, aber er hatte e seinfach satt gehabt es sich dauernd anzuhören. Er hasste diese Muggel zwar, aber andererseits war er mit ihnen aufgewachsen und mit diesem Contrast wusste er noch nicht umzugehen. Er schaute zu ALyssa udn vruschte ihr eine Erklärung für das zu geben, was er dahcte, doch so wirklich konnte er keine klaren Worte dafür finden, daher zuckte er nur mit den Schultern und schaute in eine andere Richtung. Was hätte er denn shcon sagen sollen? Er wusste es nicht. Vielleicht uwsste er es irgendwann,d och in diesem Moment wusste er keine ANtwort.
Alyssa wartete immernoch auf Andrews Antowrt, und als er nur die Schultern zuckte und wegsah, ärgerte sie sich ein bisschen. Sie hasste es, wenn man ihr nicht antwortete. Also wandte sie sich wieder Jane zu, und antwortete ihr. "Ja, ich würd ganz schnell wieder abhauen, wenn nix vernünftiges zu trinken da is. Und natürlich kann Jess uns was besorgen, hat er ja früher auch immer."