Andrew wusste ncihtw as er sagen sollte. Im moment fühlte er sich ienfach nur beschissen. Er war zwar glücklich mit JAne, doch zu welchem Preis? Was würde Aly sagen, wenn sie herasufand, dass er mit JAne zusamemn war. Würde sie Jane das glück gönnen, oder so reagieren wei Justin? Andrew wusste es nicht und es machte ihn unsicher in seinre HAltugn gegenüber JAne. Er wusste zwar was er fühlte, doch war er sich nicht mehr so sicher, ob es auch richtig war. ............................................................................................................................................................................. .:+:.Andrew Dekay.:+:.Slytherin.:+:.6. Jahrgang.:+:. 17. Jahre.:+:.
<Du bist so dumm, Jane.> Dachte sie und sie war so wütend auf sich selbst. Die Beiden waren noch nicht einmal richtig zusammen, schon schien es, als wenn wieder alles vorbei war.
"Ich glaube, ich gehe besser." Sagte Jane mir zittriger Stimme.
Andrew schreckte auf. "Was wieso? WO willst du denn hin?", frgate er verwirrt. .......................................................................................................................................................... .:+:.Andrew Dekay.:+:.Slytherin.:+:.6. Jahrgang.:+:. 17. Jahre.:+:.
"Nein nciht wegen usn JAne. ICh bin glücklich mit dir, das ist es was ich gewollt habe, doch ich bin mir unsicher um dessen Konsquenzen. ICh weiß, wie viel dir deine beste Freundin bedeutet und ich will nicht zwischen eurer Freundschaft stehen. Ich kkönnte mir das nie verzeihen, wenn diese nur wegen mir zu bruch ginge."; sagte er und wollte sie am gehen hindern.
"Aber es war doch meine Entscheidung, ob ich etwas mit dir anfange. Du wusstest nicht, was Alyssa fühlt, anders als ich." Jane lehnte ihren Kopf an Andrews Arm.
"ja das stimmt, aber ich will nicht der Grund sein, der eure Freudnschaft zerstört hat. Ich habe Aly kennen gelernt udn ich glaube iregdnwie, dass sie nicht damit zufreiden sien wird.", sagte er und nahm sie in den Arm.
"Ich habe Angst, dass sie sich was antun will. Immer stand ich an ihrer Seite, aber dieses Mal würde es darafu hinaus laufen, dass wir gegeneinander stehen. Ich will das nicht, sie ist doch meine beste Freundin." Jane seufzte und war froh, dass Andrew sie in dne Arm nahm.
"Sie hat in ihrem leben schon so viel durch gemacht."
"Und du etwa nicht? Darfst du nichta uch glücklcih sein? Aly wird jemanden finde, dann bin ich mir ganzs icher udn ich glaueb dieser jemand ist ihr auch shcon begenet,s ie muss nur auf ihr Herz hören und dnan den richtigen Weg finden. Ich weiß,d ass sie das kann, doch ich weiß nicht, wie sie dir gegenüber reagieren wird. DOch eins kann ich dir sagen. ICh werde an deiner Seite sein AJne. Das verspreche ich dir.", sagte er und gab ihr einen Kuss auf die Wange.
"Danke, wie lieb von dir." Sagte sie an ihn gewandt und zeigte ihm ihr wiedergefundenes Lächeln. "Danke, dass du bei mir bist." Jane stand auf, um Andrew einen Kuss geben zu können, da er ein ganzes Stück größer war als sie.
Er erwiderte den Kuss und setzte sich danach wieder hin. DOch da er nun mit dem Rücken zru Wand saß udn somit die ganze halle beobachten konnte, sah er ginny am hufflepufftisch knieen. Verwirrt stand er auf um besser sehen zu können und dann sah er, dass sie vor einer reglsoen gestallt knieete. "Jane shcau mal zu Ginyn an den Hufflepufftisch. Irgendwas stimtm da nciht."
Sie folgte seinem Blick und konnte deutlich Weasleys kleine Schwester erkennen.
"Was treibt sie da?" Plötzlich fiel Jane etwas ein. Sie sollte doch zu Dumbledore ans Büro kommen und einen neuen Schüler in ihrem Jahrgang einweisen.
<F***, vergessen!> Sie gab Andrew einen flüchtigen Kuss auf die Wange und rief ihm noch flüchtig zu, dass sie noch etwas erledigen musste und rannte aus der Großen Halle.
Jane war müde, sehr müde sogar. Sie hatte diese Nacht zwar gut geschlafen, aber dennoch fühlte sie sich wie gerädert. Selbst die kalte Dusche hatte nicht geholfen. Wie jeden Morgen goss sich Jane eine Tasse schwarzen Kaffee ein. Als sie davon einen Schluck nahm, kniff sie die Augen zusammen. Das zeug war wirklich widerlich.