Nach einiger Zeit war er so weit in das Lied verteift, dass er schon ganz vergessen hatte, wo er sich befand. Er spielte einfach die Töne und sang den SOng, den er schon so oft gesungen hatte. Er befreite ihn und er berührte ihn sehr. Er war eifnach glücklich, wenn er den SOng singen konnte. Doch waren die Gefühle, die in diesem Lied ausgedrückt wurden, so stark, dass er selbst gegen seine EMotionen ankämpfen musste, sodass diese ihn nicht überwältigten. Nachdem die letzten Töne gespielt wurden, ließ er den letzten Ton länger anklingen als die anderen und öffnete danach seine augen. Sie glitzerten vor Freude, vor Schmerz, vor Trauer, vor GLück udn vor Leibe. Viele dieser Emotionen galten seiner Mutter aber auch dem Song an sich. Er war einfach nur schön. Er sah, dass Jane und Aly ihm zugehört hatten und nicht, wie er geahct hatte, mit eingesteigen waren. Etwas verlegen kratze er sich am kopf udn fragte: "Hats euch etwas gefallen?"
"Das war toll!" Jane legte ihre E-Gitarre beiseite und ging zu ihm. "Ha, ich kann auch was." Jane überlegte kurz und begann ein Muggellied zu spielen, was sich ´Alle meine Entchen´ nannte.
Alyssa, die dieses Lied von ihrer Schwester kannte, fing wie verrückt an zu lachen, wobei sich bei der Erinnerung an ihre Schwester auch ein kleines trauriges Glitzern in ihre Augen stahl. Sie schnappte nach Luft und stammelte: "Das... können wir ja auch am Samstag singen... Aber ehrlich Andrew, das war klasse!"
"Meint ihr?", fragte er sie erstaunt. Er fand eigentlich nicht, dass er eine besonders gute Stimme hatte und das diese zum singen geeignet war, aber wahrscheinlich dachte das jeder von sich in diesem Fall. "Aber auf der Party sollten wir eher was anderes spielen. KEnnst du It´s time to disco? Das ist ein Lied für eine PArty", sagte er udnspielte kurz den refrain vor. Das war ein Leid, wo man wirklich zu tanzen konnte. Frsich, peppig, guter rhytmus und einfacher TExt. Alles was ein guter Song brauchte.
"Warte mal ich kenn da einen zauber.", sagte Andrew und überlegte kurz wie dieser ging. "ah ja genau.", sagte er, als er den Spruch voraugen hatte. Erst wüsnchte er sich ien Saxophon herbei und danach schwang er seinen Zaubersatb, sodass das Saxophon anfing zu spielen.
Das Saxophon hörte auf zu spielen und Jane hatte eine Idee. Sie hollte sich ihre Gitarre, spielte ein paar Töne, verzerrte diese und summte kurz. Dann drehte sie am Verstärker und ich begann ihr ein alt bekanntes Riff zu spielen.
Jane spielte kurz einen normalen Rythmus, während sie mit der anderen Hand denselben Zauber wie Andrew versuchte. Es stand plötzlich ein Schlagzeug bereit, welches auf seinen Einsatz wartete zu spielen. Alyssa sprang zu auf die Bühne. Wieder begann Jane mit dem kurzen Gitarrensolo und nach wenigen Sekunden setzten Schlagzeug und Bass mit ein, genauso wie Alyssa und Jane, die gemeinsam sangen.
"what i like about you you hold me tight tell me im the only one wanna come over tonight keep on whispering in my ear tell me all the things i wanna hear cuz its true thats what i like about you thats what i like about you"
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Wer wissen will, welche Lieder hier vorkommen, dann einen von uns Drei ansprechen.
Andrew war begeistert von der Idee und begann, nachdem er begriffen hatte um welches Lied es sich handelte, mit einzusteigen. DAs Lied kannte er zwar nicht ganz so gut, aber die Akorde waren nciht allzu schwer. Als dann Jane auch noch anfing zu singen, war es ganz um ihn geschehen. Auch er begann zu singen und der Raum war plötzlich von deRMusik erfüllt.
Alyssa und Jane sangen gerade den Refrain in ein Mirko. Ihre Freundin hatte die Augen geschlossen. Jane bemerkte, dass Andrew ihnen zusah und sie schaute ihm in die Augen, während sie weiter sang.
Erst hatte Andrew seine Augen geschlossen gehabt, ums ich auf die Musik zu konzentreiren, docha ls er den Rhytmus raus hatte öffnete er sie wieder und sah direkt in Janes Augen. Er lächelte ihr zu und begann leicht mit zu summen.